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Tipps

3 Startertipps für den schnellen Erfolg mit Google-AdWords

Google-AdWords ist die Klingel zu Deinem Shop: Wenn viele bimmeln, ist sie auch gut besucht – der Gastgeber freut sich. Doch viele Anfänger verzichten darauf, fürchten das Komplexe und wundern sich: Keiner kommt. Vermeide dieses Schicksal, denn eine wohldurchdachte AdWords-Kampagne ist nicht die String-Theorie. Mit diesen kleinen Startertipps wird auch Deine Kampagne zum Click-Magneten.

Keywords: Die Wegweiser zu Deiner Website

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Die richtige Auswahl ist entscheidend

Alle Wege führen nach Rom, doch nicht jeder Suchbegriff auf Deine Website. Suche deshalb die genauen Keywords, die mögliche Kunden bei der Suche eingeben könnten. Das ist die Basis einer guten Google Adwords Optimierung. Google schaltet nämlich nur Deine Ads, falls Kunden mit Deinen Keywords etwas suchen. Doch keine Angst: Google leiht Dir seine algorithmische Hand. Es gibt einige Tools, mit denen Du kinderleicht passende Keywords erstellen kannst:

  • Keyword Planer: Er entwirft passende Keywords anhand Deines Produktes, Deiner URL und Deiner Branche. Außerdem gibt es Feineinstellungen wie Standort und Sprache.
  • Google Trends: Dieses Tool sortiert tagesaktuell die häufigsten Suchbegriffe nach Themen. Unter „erkunden“ wählst Du bestimmte Bereiche aus und durchkämmst die beliebtesten Suchanfragen.

Bist Du Keyword-fündig geworden, stellt Dir Google noch ein dickes Bein: die Match Types. Die Match Types geben die Exaktheit an, wie genau Suchanfragen mit Deinen Keywords übereinstimmen müssen. Nach dieser Exaktheit wird Deine Anzeige geschaltet oder nicht. Verzichte hier auf Broad Match (weitestgehend passend). Google verquirlt nur Deine Keywords mit unpassenden Zusammenhängen – das Ergebnis ist null.

Trenne Suche- und Display-Netzwerk

Beim Suche-Netzwerk werden Deine Ads unter den Suchergebnissen geschaltet – bei Google und seinen Partnern. Die Kunden suchen also nach Deinen Produkten. Das Display-Netzwerk ist kniffliger: Deine Ads laufen auf themenrelevanten Websites als Anzeigen oder Banner. Deine Ads kämpfen also mit der Website um das Interesse des Nutzers.

Die Aufmerksamkeit der Nutzer ist folglich grundverschieden zwischen den Netzwerken. Beim Suche-Netzwerk wollen sie genau Dein Produkt; beim Display-Netzwerk könnten Deine Banner sogar störend wirken. Trotzdem wirft Google beide Kampagnen als Standart-Einstellung in einen Topf. Das Ergebnis ist verheerend: Du kannst Deine Kampagne nicht gezielt optimieren, weil Google Dir nur den Mittelwert der beiden vermischten Netzwerke serviert – so in der Click-Rate und in der Conversion-Rate.

Erstelle Anzeigen zum Hingucken

Mit den Keywords hast Du den Wegweiser, jetzt brauchst Du noch Aushängeschild und Türöffner. Das Aushängeschild ist der Text der Anzeige. Er muss sofort überzeugen, trotzdem hast Du nur 180 Zeichen. Verwende hier das Keyword im Titel und Text – das steigert die Click-Rate. Als Türöffner brauchst Du einen packenden Call-to-Action: Er macht neugierig, erzeugt Knappheit und zwingt schnell zu handeln. Ein klassisches Beispiel ist „Nur für kurze Zeit“. Übung macht den Meister, probiere also Alternativen aus und prüfe, was besser läuft.

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Call to Action – Locke die Kunden an!